Allgemeine Informationen über Großheirath
Ein herzliches Willkommen
allen Besucherinnen und Besuchern der
Internetseiten von Großheirath
Die Gemeinde Großheirath besteht aus den so
genannten Grunddörfern (Großheirath, Rossach,
Buchenrod) im Tal der Itz entlang der B 4 und den drei
Eigensdörfern (Watzendorf, Gossenberg, Neuses
a.d.Eichen), die auf dem Höhenzug westlich des Tales
liegen.
Großheirath ist über die B 4 Coburg-Bamberg bzw. über die A 73 und B 289neu leicht zu erreichen. Als idealer Standort bietet sich Großheirath für Ausflüge nach Coburg zur "Fränkischen Krone" (Fahrtzeit 10 min.), zum Thermalbad Bad Rodach, zur Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und Kloster Banz sowie zu den Städtchen Staffelstein und Seßlach an.
Großheirath ist eine beliebte Wohnsitzgemeinde, was der Einwohnerzuzug von 40 % in den letzten 15 Jahren beweist. In der Ortsmitte von Großheirath befinden sich Einkaufsmöglichkeiten, Allgemeinarzt, Zahnarzt und Kindergarten mit Krippe. Außerdem sind Grundschule, Tierarzt, Raiffeisen-Volksbank, Hotel, Gaststätten, Kinderspiel-, Bolz- und Tennisplätze, Rad- sowie Wanderwege vorhanden.
In der Gemeinde gibt es augenblicklich 41 Vereine mit einem vielfältigen Angebot in sportlicher, kultureller und sozialer Hinsicht.
Familienfreundlichkeit hat in Großheirath einen hohen Stellenwert. Neben guten Angeboten für die Kinder- und Jugendbetreuung (Kindergarten und –krippe, Babysitterdienst, Oma-/Opavermittlung, flexible Mittagsbetreuung bis 17.00 Uhr, Jugendarbeit mit Ferienprogramm usw.) wurde ein Netz für Senioren geschaffen, das ein langes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen soll. Darüberhinaus besteht in Großheirath ein aktives Bündnis für Familie. Laufend werden neue Projekte umgesetzt, wie z.B. Elterntalk, Kinderkulturabo, Seniorensportgruppe, Besuchsdienst, Tauschbörse, Patenschaften für Schüler u.v.m.).
1. Bürgermeister

Beschreibung des gemeindlichen Wappens
Das dreigeteilte Wappen symbolisiert die drei Ortskerne: Für Großheirath und Buchenrod ein Mühlrad (Hinweis auf vorhandene Mühlen und holzverarbeitendes Gewerbe), für Rossach drei Flachsblüten (Flachsanbau im 12. Jahrhundert) und für die drei Eigensdörfer (Gossenberg, Neuses a.d. Eichen und Watzendorf) ein Bischofsstab (Schenkungsurkunde vom 23.08.1337 des Kaisers Ludwig der Bayer an das Kloster Langheim).
