Wappen der Gemeinde Grossheirath
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Wegbeschreibung

 

  

Vom Wanderparkplatz aus durchqueren wir den Ortskern von Buchenrod mit seinen wunderschönen Fachwerkbauten und Brunnenstuben. Am nördlichen Ortsausgang zweigen wir bei den alten Felsenkellern links ab und sind nach wenigen Metern beim Runenstein.

 

  

Wir folgen dem Weg beim Runenstein bis zu einem  Wäldchen, vor dem wir links abbiegen und die kleine Anhöhe erklimmen, die bei gutem Wetter eine herrliche Sicht auf Großheirath bietet. Westwärts gelangen wir über den Kuhgraben und sehen im Norden das Ziegelsdorfer Schloss. Abwärts durch das Schafholz erreichen wir einen Flurweg, der vom Ziegelsdorfer Bach gequert wird und an dessen Ufer die Wassergöttin ihren Platz hat.

 

   

Nach der Wassergöttin laufen wir den Weg zur Kreisstraße hoch. Rechts führt ein Flurweg zum Ulrichstock, nach links gelangen wir zum Zauberer. Wir wandern weiter bis zur Kreisstraße Richtung Neuses a.d. E., queren diese und können schon bald die Skulptur des Zauberers sehen. Ein mit viel Gespür und Geschick angelegter Platz, umrahmt von alten Holunderstauden, erwartet uns. Westwärts geht es auf einem Wiesenweg weiter Richtung Watzendorf und beim Jagd- und Zentstein von 1803 treffen wir wieder auf den großen Rundwanderweg.

 

  

Zum Ulrichstock gehen wir von der Wassergöttin aus auf dem Flurweg zur Kreisstraße, die wir queren und dem Flurweg rechts folgen. An der nächsten Kreuzung wenden wir uns links Richtung Gossenberg, wo wir am Ortsausgang (Richtung Wohlbach) wieder eine Kreisstraße überqueren und auf der Gemeindeverbindungsstraße nach Krumbach bis zum Ulrichstock laufen. Dort bietet sich ein weiter Rundblick vom Thüringer Wald bis zu den Eierbergen und darüber hinaus.

 

  

Vom Ulrichstock aus wandern wir auf dem Flurweg nach Süden und halten uns bei der folgenden Weggabelung rechts. Auf kurzer Strecke erreichen wir den Jagd- und Zentstein mit der Jahreszahl „1803“. Daneben befindet sich auch die Schautafel B mit dem Thema "Historische Grenzsteine".

  

Wir laufen ein Stück am Waldsaum entlang, biegen dann nach links in die freie Flur ab und gelangen zum Wasserhochbehälter. Geradeaus geht es weiter bis zur nächsten Wegkreuzung, dort wenden wir uns nach rechts und sind bald an einer kleinen Baumgruppe mit einem kleinen Rastplatz. Hier steht der Teufelsstein. Ein wundervoller Ausblick belohnt unsere Mühen.

 

  

Mit Blick auf die Hügelketten des Itztales wandern wir südwärts in Richtung der Kreisstraße nach Seßlach und überqueren diese. Danach führt uns ein gut ausgebauter Waldweg zur Tiereller.

 

  

Von der Tiereller gehen wir südwärts auf dem Waldweg direkt zur Zigeunertafel und dem Zigeunerjungen. Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir am Ziel. Auf der gegenüberliegenden Wegseite von der Zigeunertafel befindet sich der Jagd- und Zentstein von 1599. Links dem Weg folgend erreichen wir auf kurzer Strecke den Tierstein, anschließend den Landesgrenzstein von 1665. Auf dem Rückweg wenden wir uns bei der Zigeunertafel links und gelangen wieder zur Tiereller.

 

  

Von der Tiereller nehmen wir den östlichen Weg in Richtung Neuses a.d.E. und gelangen gleich danach zur Marienskulptur, die auf mächtigen Findlingen thront. Links davon befindet sich ein mit Efeu bewachsenes „steinernes Kreuz“ und die Schautafel mit der Sage „vom wundertätigem Marienbild“. Viel erlebnisreicher ist aber der Waldpfad, der auf verschlungenen Wegen von der Tierellerhütte zur Marienskulptur führt.

 

  

Auf dem Weg zum Faun wandern wir auf dem Feldweg nach Neuses a.d.E. und genießen dabei einen großartigen Rundblick. Im Ort angekommen wenden wir uns bei der ersten Kreuzung nach rechts in Richtung Welsberg. Die Welsberger Straße verlassen wir ein Stück nach dem Ortsausgang nach links und biegen in den Wiebachsweg ein. Im waldumsäumten Wiesengrund gelangen wir zum Faun, der gegenüber einem Jägerstand im Wald versteckt liegt.

 

 

  

 

Kurz vor dem Ende des Wiebachsweges liegt rechterhand versteckt im Gehölzstreifen am Bach die Wüstung „Wiedbach“. Besonders bei heißem Sommerwetter bietet dieser Rastplatz Kühle durch seine Lage am Wasser. Kinder lädt der kleine Bach zum Planschen ein. Neben mächtigen Bäumen steht der Drei-Löcher-Stein und ein Querkel lacht von einem Steinhaufen herab. Auf einer Schautafel ist alles zum Thema „Wüstungen“ nachzulesen.

 

 

  

 

Auf dem Weg zum Mühlbergmädchen überqueren wir die Kreisstraße und folgen der Beschilderung. Steil aufwärts geht es zum Weikersberg, rechts am Wäldchen entlang. Bald können wir die "Drei Buchen" erkennen. Beim Mühlbergmädchen genießen einen wunderbaren Ausblick.

 

  

Weiter geht es an einem kleinen Waldstück vorbei bergab Richtung Ratzengraben zum Flöterich und von dort aus erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt, den Wanderparkplatz in Buchenrod.

 

 

 

Im Vorfeld wurde der Streckenverlauf mit den Jägern und der Standort der Wegweiserpfähle mit den Landwirten abgestimmt. Die Wegweisung erfolgte nach dem aktuellsten Standard. Jeder Pfahl trägt eine Nummer, die nach Süden ausgerichtet ist. Stellt man sich mit der Karte davor, ist diese automatisch eingenordet. Außerdem sind die Pfähle mit der Entfernungsangabe zum nächsten Pfahl versehen. Auf der Schautafel A "Wanderwegstrecke" können für die Skulpturen/Plastiken und Bauten die Koordinaten entnommen werden.

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